„Kinesis“ = Bewegung & „Logos“ = Wort; Lehre; Kunde
Die Kinesiologie ist also die Lehre von der Bewegungsenergie und bezeichnet ein alternativ-medizinisches Diagnose- und Behandlungskonzept, mit dessen Methoden unterschiedlichste Störungen beim Menschen analysiert werden können.
Obwohl
bereits Hippokrates um 460 bis 370 v. Chr. einen Muskeltest
verwendete, um neurologische Verletzungen an Soldaten zu
diagnostizieren, gilt der amerikanische Chiropraktiker George
Goodhard
( 1918-2008) als eigentlicher Begründer der modernen
Kinesiologie .
Sein Verdienst war die
Einführung des Muskeltests als diagnostisches Mittel in die
funktionelle Medizin im Jahr 1960.
Seither gibt es verschiedenste Richtungen innerhalb der
Kinesiologie und auch die unterschiedlichsten
Testmöglichkeiten.
Nachfolgende
Variante der Kinesiologie wenden wir seit 2003 in der Praxis
an, den sog. „Armlängenreflex“ (AR) nach
Raphael van Assche
(vgl. hierzu www.physioenergetik.at).
Der
Armlängenreflex dient als Werkzeug für den Dialog mit Ihrem
Unterbewusstsein. Er lässt Veränderungen auf
externe und interne
Einflüsse unmittelbar sichtbar werden.
Beispiele für externe (von außen kommende) Impulse:
Beispiele für interne (von innen kommende) Impulse:

Durch ein
weiches Führen der Arme mit gleichzeitiger Rotation der
Handinnenflächen nach vorn, zeigt sich ein Neutralzustand
:
Daumen auf einer Höhe.

Ein Armlängenreflex ergibt sich nur dann, wenn beim Patienten eine gewisse Reizschwelle durch einen Stress (externer oder interner Impuls) überschritten wird.
Ein Armlängenreflex stellt somit z. B. eine diagnostizierte Schwäche, Störung oder einen Schmerz dar.
die
Möglichkeit, auf einfache und schnelle Weise Einblicke in die
körperliche, seelische und geistige Verfassung eines Patienten
zu bekommen.
Dieses Reaktionsverhalten ist für den Patienten leicht spürbar
und auch nachzuempfinden.
